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	<title>Filmkritiken</title>
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	<description>Filmkritiken vom Zuschauer</description>
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		<title>Love</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 16:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Berlinale]]></category>
		<category><![CDATA[Love]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berlinale ist in diesen Tagen zu Ende gegangen. Höchste Zeit also ein Fazit abzugeben und einem wenig beachteten Film etwas Aufmerksamkeit zuteil haben zu lassen. Obwohl der taiwanesische Regisseur Ang Lee 1993 den goldenen Bären gewann, gilt Taiwan nachwievor als Underdog bei internationalen Filmfestspielen. Außer Konkurrenz und im Panorama der Berlinale wurde der taiwanesische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berlinale ist in diesen Tagen zu Ende gegangen. Höchste Zeit also ein Fazit abzugeben und einem wenig beachteten Film etwas Aufmerksamkeit zuteil haben zu lassen. Obwohl der taiwanesische Regisseur Ang Lee 1993 den goldenen Bären gewann, gilt Taiwan nachwievor als Underdog bei internationalen Filmfestspielen.<br />
Außer Konkurrenz und im Panorama der Berlinale wurde der taiwanesische Film, mit dem kurzen, aber einprägsamen Namen, &#8220;Love&#8221; gezeigt.</p>
<p>Es wird die Geschichte erzählt von einem Mädchen, das von dem Freund ihrer besten Freundin schwanger wird. Währenddessen verliebt sich ihr stotternder Bruder in die Geliebte eines reichen Prominenten. Als letzes wird die Liebesgeschichte eines erfolgreichen, aber einsamen Geschäftsmannes gezeigt, der in Beijing auf eine tollpatschige, alleinerziehende Mutter trifft.<span id="more-602"></span></p>
<p>Der Zuschauer wird <a href="http://www.fashionforhome.de/sessel">in seinem bequemen Sessel</a> durch eine Achterbahn der Gefühle gejagt. Mit leicht überzogenem, asiatischem Humor werden Situationen aufgelockert, ohne jedoch vollkommen in die groteske Albernheit abzudriften.</p>
<p>Regisseur Niu hat auf Altbewährtes zurückgegriffen und die komplette Besetzung seines Films &#8220;Monga – Gangs of Taipeh&#8221;, mit dem er bereits 2010 auf der Berlinale vertreten war, in dem Projekt eingespannt. Zusätzlich holte er die weiblichen Superstars Asiens Shu Qi und Vicki Zhao ins Boot.</p>
<p>Wie der Titel vielleicht vermuten lässt, mag Love nicht unbedingt zu der Kategorie der anspruchsvollsten und tiefgründigsten Filme zählen, doch gelingt Niu der Genrewechsel vom Gangsterfilm zur Liebesstory problemlos. Jeder der Charaktere entdeckt die einzelnen Facetten der Liebe. Auf süße, subtile Art wird die Botschaft vermittelt, dass Liebe vielleicht nicht perfekt sein mag, aber jeder die Möglichkeit hat, aus dieser Unvollkommenheit das Beste zu machen.</p>
<p>Auch wenn es ähnliche Filme mit einer Serie an tangential verknüpften Liebesgeschichten und einem großen Staraufgebot bereits gab, ist Love keinesfalls langweilig. Auch gibt es wenig, was einem an dem Film nicht gefallen könnte.</p>
<p>Man darf gespannt sein, welche außer Konkurrenz-laufenden Geheimtipps die Berlinale im nächsten Jahr bereithält.</p>
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		<title>Heimkino via Beamer</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beamer]]></category>
		<category><![CDATA[Heimkino]]></category>
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		<description><![CDATA[Damit man sein Wohnzimmer in ein Heimkino-Erlebnis der Extraklasse verwandeln kann, bedarf es nicht nur eines entsprechenden Beamers, sondern auch ein paar Zusatzgeräte sind hier von großer Bedeutung. Damit Filme großflächig übertragen werden können, muss ein Bildlieferant in Form eines externen Receivers und einer entsprechenden Stereoanlage für die Tonübertragung vorhanden sein. Für die optimale Bilddarstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit man sein Wohnzimmer in ein Heimkino-Erlebnis der Extraklasse verwandeln kann, bedarf es nicht nur eines entsprechenden Beamers, sondern auch ein paar Zusatzgeräte sind hier von großer Bedeutung. Damit Filme großflächig übertragen werden können, muss ein Bildlieferant in Form eines externen Receivers und einer entsprechenden Stereoanlage für die Tonübertragung vorhanden sein. Für die optimale Bilddarstellung ist<span id="more-599"></span> dann noch eine Leinwand von Vorteil, muss aber nicht zwingend notwendig angeschafft werden. Damit das Heimkinoerlebnis allerdings nicht zu einem Reinfall wird, bedarf es doch eines Grundwissens, was den Beamer anbelangt.</p>
<p>Beamer und deren Unterschiede</p>
<p>Mittlerweile überhäufen zahlreiche Beamerversionen den Markt, wobei man allerdings grundlegend in drei verschiedene Beamerarten unterscheiden kann. Ein DLP-Beamer verfügt zwar über eine recht helle Beleuchtung und kann ein kontrastreiches Bild liefern, allerdings muss man mit dem so genannten Regenbogen Nebeneffekt rechnen. Dieser entsteht überwiegend bei Übergängen zwischen Hell und Dunkel, wobei hin und wieder grelle Farbblitzer zu beobachten sind. LCD-Beamer sind im Gegensatz dazu zwar etwas dunkler in den Lichtverhältnissen, aber dennoch recht ansprechend. Jedoch muss sich der Beamer stets mittig zum Bild befinden, da es ansonsten unscharf wirken kann. Die derzeit beste Technik verbirgt sich aber in dem 3D-Beamer. Diesen kann man sich direkt vom Fachhandel und dazu die passende Beamer Leinwand <a href="http://blog.handelsring.com/">vom Handelsring</a> besorgen. Der Beamer zeigt Kinofilme vom PC aus direkt in 3D an.</p>
<p>Nützliche Zusatzaccessoires</p>
<p>Um das Heimkinovergnügen perfekt zu machen, bietet sich durchaus <a href="http://www.handelsring.com/rollos/leinwand/leinwand.asp">eine Leinwand für den Beamer</a> an. Denn obwohl die Übertragung auch auf eine weiße Wand möglich ist, so sind dabei dennoch stets gewisse Unebenheiten von der Wand zu erkennen. Eine Leinwand hingegen ist absolut glatt und kann mittels eines Rollmechanismus direkt ausgefahren werden. Somit lässt sich die Leinwand sauber und kaum ersichtlich im oberen Wandbereich verstauen, wenn dem Beamer einmal eine Pause gegönnt werden soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Aktuelle DVDs in der Kritik</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DVDs]]></category>
		<category><![CDATA[Filmklassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Komödien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Jahr hat begonnen und die ersten DVD Filme stehen in den Regalen der Videotheken. Welche Filme lohnen sich, geschaut zu werden? Sind neue Filmklassiker auf DVD erschienen? Hier erfahren Sie mehr. Bissige Komödien Unter den neu veröffentlichen DVD Filmen finden sich einige Komödien. Die schwarze Komödie Kill the Boss erfreute sich in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr hat begonnen und die ersten <a href="http://www.buecher.de/shop/start/filme/-/products_list/page/vnode/31642/">DVD Filme</a> stehen in den Regalen der Videotheken. Welche Filme lohnen sich, geschaut zu werden? Sind neue Filmklassiker auf DVD erschienen? Hier erfahren Sie mehr.</p>
<p>Bissige Komödien<br />
Unter den neu veröffentlichen DVD Filmen finden sich einige Komödien. Die schwarze Komödie Kill the Boss erfreute sich in den Kinos hoher Beliebtheit. Kevin Spacey brilliert in der Rolle eines Vorgesetzten, der seine Untergebenen in den Wahnsinn und schließlich zu Mordplänen treibt. Der Film zeichnet sich durch schnelle und bissige Dialoge aus. Die Darsteller überzeugen in ihren Rollen. Wenn Sie es ein wenig ruhiger mögen, sei der Film Midnight in Paris empfohlen. Der Film besticht<span id="more-597"></span> nicht nur durch witzige Dialoge, sondern bietet zudem auch eine dichte Story und hervorragende Darsteller. Woody Allen zeigt einmal mehr, dass er auch mit über 70 Jahren einen Sinn für den Humor der Zeit hat.</p>
<p>Filmklassiker in verbesserter Qualität<br />
Auch im neuen Jahr werden immer mehr Filmklassiker auf DVD veröffentlicht. Mittlerweile ist so gut wie jeder Film, der einmal die Leinwand geschmückt hat, auf DVD erhältlich. Diese werden meist in verbesserter Bild- und Tonqualität angeboten. Tschechische Filmklassiker liegen momentan voll im Trend. Einige von ihnen sind nun auf DVD erschienen. Vor allem die Wintermärchen erfreuen sich in der kalten Jahreszeit hoher Beliebtheit. Vielen sind die Filme aus der eigenen Kindheit bekannt. “Die Märchenbraut“ und “Der fliegende Ferdinand“ sind zeitlose Klassiker, die nun endlich ihren Weg auf eine DVD gefunden haben. Oft werden die Klassiker in einer thematisch sinnvollen DVD-Box angeboten, nicht selten nach Regisseur geordnet.</p>
<p>Heutzutage finden alle Filme einen Weg auf die DVD. Wer einen Überblick erhalten möchte, findet im Internet diverse Plattformen zu Bewertungen und Erscheinungsdaten. Liebhaber alter Filme kommen in den Genuss verbesserter Bild- und Tonqualität. Bissige Komödien können in der Originalsprache angeschaut werden. DVD Filme bieten damit einen echten Mehrwert.</p>
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		<title>Offroad</title>
		<link>http://filmkritiken.net/offroad/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action & Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Keinohrhasen]]></category>
		<category><![CDATA[Nora Tschirner]]></category>
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		<category><![CDATA[Til Schweiger]]></category>
		<category><![CDATA[Zweiohrkücken]]></category>

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		<description><![CDATA[In zwei Tagen ist es so weit, der neue Film mit Nora Tschirner kommt in die Kinos. Alle Fans des Films Keinohrhasen und seiner Fortsetzung Zweiohrkücken dürften sich freuen die Schauspielerin bald wieder auf der Leinwand zu sehen. Okay, ich muss hier an der Stelle dann doch gleich einmal zugeben, dass ich eben besagte Filme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In zwei Tagen ist es so weit, der neue Film mit Nora Tschirner kommt in die Kinos. Alle Fans des Films Keinohrhasen und seiner Fortsetzung Zweiohrkücken dürften sich freuen die Schauspielerin bald wieder auf der Leinwand zu sehen. Okay, ich muss hier an der Stelle dann doch gleich einmal zugeben, dass ich eben besagte Filme nicht gesehen habe. Das liegt aber nicht an Nora Tschriner. Und ja, ich oute mich jetzt hier gerade ganz offiziell als Nicht-Fan von Til Schweiger. Aber gut, das tut hier eigentlich nichts zur Sache. Der neue Film mit Nora Tischner heißt „Offroad“ und kommt schließlich komplett ohne Herrn Schweiger aus.</p>
<p>Worum geht es: <span id="more-593"></span>Landei Meike Pelzer ist 25 und damit eigentlich noch jung. Aber dennoch ist ihr Leben bereits in feste Bahnen gelenkt: sie wird den Betrieb ihrer Eltern übernehmen und ihre Hochzeit steht auch schon bevor. So recht anfreunden kann sie sich mit dem Gedanken aber noch nicht, auf ewig zur Spießergesellschaft zu gehören. Beim Zoll ersteigert sie sich einen alten, schon rostenden Monsterjeep. Sie träumt davon einmal damit einen Trip durch die Sahara unternehmen zu können. Was sie da noch nicht weiß: im Kofferraum befinden sich 50 Kilogramm Koks. Nach ihrem anfänglichen Schock beschließt sie, damit nach Berlin zu fahren und das Kokain zu verkaufen. Und damit beginnt ihr wohl größtes Abenteuer, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn wie wird man denn nun 50 Kilo Koks los? Dann stellt sich als schwerer heraus, als sie anfangs dachte. Hilfe bekommt sie bald von einem Deutsch-Türken, Selim.</p>
<p>Das ganze klingt ziemlich klischeehaft. Liest man sich die Kritiken durch, die bisher existieren, schwankt das Bild von „lau“ nach „besonders wertvoll“. Dazwischen gibt es (noch) nichts. Der Trailer scheint aber sehr vielversprechend zu sein. Ich werde mir den Film jedenfalls ansehen.</p>
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		<title>Rubbeldiekatz</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Schweighöfer]]></category>
		<category><![CDATA[Rubbeldiekatz]]></category>
		<category><![CDATA[Til Schweiger]]></category>
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		<description><![CDATA[Männer in Frauenkleidern – dieses Bild wird einem immer mal wieder in Kinofilmen präsentiert. Manchmal funktioniert das recht erfolgreich, andere Filme lassen einen nur müde schmunzeln. Seit vergangener Woche läuft nun wieder ein solcher Film in den Kinos. Passend zum letzten Blog-Eintrag handelt es sich dieses Mal um eine deutsche Produktion. Die Rede ist von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Männer in Frauenkleidern – dieses Bild wird einem immer mal wieder in Kinofilmen präsentiert. Manchmal funktioniert das recht erfolgreich, andere Filme lassen einen nur müde schmunzeln. Seit vergangener Woche läuft nun wieder ein solcher Film in den Kinos. Passend zum letzten Blog-Eintrag handelt es sich dieses Mal um eine deutsche Produktion. Die Rede ist von „Rubbeldiekatz“ mit Matthias Schweighöfer.</p>
<p>Schweighöfer zählt derzeit sicher mit zu den besten Schauspielern, die das deutsche Kino zu bieten hat. Mit seinen 30 Jahren<span id="more-589"></span> stand er bereits mit Schauspielgrößen wie Til Schweiger und Tom Cruise vor der Kamera und erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen für seine Filme. Mit Rubbeldiekatz beweist Schweighöfer erneut sein komödiantisches Talent. Hier mimt er den erfolglosen Schauspieler Alexander Honk, der seine Chance wittert als er für eine Rolle in einem Hollywood-Film vorspricht. Der Clou bei der ganzen Sache: er spricht für einen weiblichen Charakter vor. Als Alexandra erscheint er beim Casting und stellt alle anderen Schauspielerinnen in den Schatten. Dumm nur, dass sich einerseits die Männer am Set, insbesondere der Hitler-Mime Jörg, an „Alexandra“ ranmachen und er sich andererseits in seine Schauspielkollegin Sarah Voss verliebt hat. Und schon nimmt das ganze Chaos seinen Lauf.</p>
<p>Natürlich ist Rubbeldiekatz letztlich eine Liebeskomödie und jeder Zuschauer weiß, dass es ein Happy-End für Alexander und Sarah geben wird. Da überrascht der Film nicht. Dennoch ist er absolut sehenswert. Szenen wie etwa die Aussage Alexandras „Du, mich hat gerade der Führer angemacht“ bringen einen immer wieder zum Lachen. Gerade wer sich in der Filmgeschichte auskennt, wird sich bei Rubbeldiekatz an den 1982 erschienen Film „Tootsie“ mit Dustin Hofmann erinnert fühlen. Dennoch muss man Rubbeldiekatz eines lassen: Schweighöfer sieht als Frau bedeutend besser aus als damals Hofmann.</p>
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		<title>Movies made in Germany &#8211; das sind unsere Kassenschlager</title>
		<link>http://filmkritiken.net/movies-made-in-germany-das-sind-unsere-kassenschlager/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 15:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Kassenschlager]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind nicht nur ausländische, insbesondere englische und amerikanische Filme, dies es schaffen, in vielen Teilen der Welt Beachtung zu finden. Inzwischen ist es auch so, dass deutsche Filme im Ausland auf Aufmerksamkeit stoßen und dort Beachtung finden. In den letzten Jahren sind es dabei ganz verschiedene Filme gewesen, die ein großes Publikum auch außerhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind nicht nur ausländische, insbesondere englische und amerikanische Filme, dies es schaffen, in vielen Teilen der Welt Beachtung zu finden. Inzwischen ist es auch so, dass deutsche Filme im Ausland auf Aufmerksamkeit stoßen und dort Beachtung finden. In den letzten Jahren sind es dabei ganz verschiedene Filme gewesen, die ein großes Publikum auch außerhalb ihres Produktionslandes finden konnten. <a href="http://www.gutefrage.net/tag/deutsche-filme/1">Der deutsche Film</a> scheint vielfältiger zu sein als viele vielleicht auf den ersten Blick meinen.</p>
<p>In den 90-er Jahren schaffte es der Film<span id="more-586"></span> &#8220;Lola rennt&#8221; zu einem internationalen Kassenschlager. Im Mittelpunkt des Filmes steht Lola, die rennt, um ihren Freund Manni von einem verhängnisvollen Banküberfall abzuhalten. Dabei rennt sie drei Mal, denn der Film hat drei Versionen der Geschichte mit drei verschiedenen Ausgängen. Der Film besticht durch schnelle Szenenwechsel und zufällige Begegnungen, die den Lauf der Handlung aber doch in eine gewisse Richtung lenken. Diese filmischen Arrangements geben dem Film seinen besonderen Geschmack. Dem Regisseur Tom Tykwer gelang es so, das etwas steife Image deutscher Filme im Ausland zu durchbrechen. Daneben zeigt der Film Berlin in den 1990-er Jahren.</p>
<p>Daneben gab es eine Reihe von Filmen mit einem politischen Hintergrund. Dieser politische Hintergrund war etwas, was im Ausland auf Anklang traf, da man sich auch dort für das Leben im Dritten Reich und in der DDR interessierte. Besonders herausragend bei diesen politischen Filmkomplexen waren der &#8220;Baader-Meinhof-Komplex&#8221;, der den Terror der RAF in den 1970-ern dokumentierte. &#8220;Good Bye, Lenin!&#8221; und &#8220;Das Leben der Anderen&#8221; dokumentiert einmal als Komödie und als Drama das Leben in der kommunistischen Diktatur der DDR. &#8220;Der Untergang&#8221; setzt sich mit den letzten Tagen des Dritten Reiches auseinander. Es zeigt die unglaubliche Gewalt und Zerstörung der letzten Wochen der braunen Diktatur in Deutschland. Gleichzeitig werden der Wahn und der Verfall Hitlers im Führerbunker nachgezeichnet.</p>
<div>
<p>Die genannten Filmbeispiele zeigen die enorme Bandbreite der deutschen Filme, die im Ausland Erfolg hatten.</p>
</div>
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		<title>Filme zum Entspannen – Entspannen in den eigenen vier Wänden</title>
		<link>http://filmkritiken.net/filme-zum-entspannen/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesfilm]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder mal neigt sich ein stressiger Arbeitstag dem Ende zu. Stress gehört heutzutage zu den Faktoren, die einem das Leben schwer machen. Umso wichtiger ist, zu lernen, wie man damit richtig umgeht. Auf www.portal-der-psyche.de finden Gestresste wertvolle Tipps, wie sie solchen Situationen Herr werden. Unser Tipp: Ein Film zum Entspannen. Was gibt es besseres, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder mal neigt sich ein stressiger Arbeitstag dem Ende zu. Stress gehört heutzutage zu den Faktoren, die einem das Leben schwer machen. Umso wichtiger ist, zu lernen, wie man damit richtig umgeht. Auf <a href="http://www.portal-der-psyche.de/">www.portal-der-psyche.de</a> finden Gestresste wertvolle Tipps, wie sie solchen Situationen Herr werden.</p>
<p>Unser Tipp: Ein Film zum Entspannen. Was gibt es besseres, als zu Hause auf der Couch im Wohnzimmer mit einem schönen Film zu entspannen? Kaum gibt der Fernseher den ersten Laut von sich, schon wünscht man die Fernbedienung niemals angerührt zu haben, als der Nachrichtensprecher mal wieder erzählt, wie viele Menschen bei einem Unglück ums Leben gekommen sind. Als hätte man den ganzen Tag nicht genügend Stress gehabt, um sich noch mit solchen Informationen den Rest zu geben. Da nimmt man nun doch lieber den Weg zur erstbesten Videothek auf sich und holt sich ein paar DVDs mit ruhigen Filmen, bei denen man sich ausruhen kann, ohne an den Alltag denken zu müssen.</p>
<p>Solche Filme können<span id="more-582"></span>, je nach Geschmack, Liebesfilme sein, aber auch Stummfilme oder Dokumentationen. Beliebte Entspannungsfilme sind zum Beispiel Naturdokumentationen, in denen man dem Zwitschern von Vögeln oder sonstigen Naturgeräuschen lauscht, eventuell untermalt von der friedlichen Stimme eines Lektors. Währenddessen kann man die Gedanken schweifen lassen und träumen, dem Säuseln der Luft oder des Meeres zuhören und sich von der Gegenwart psychisch entfernen. Entlastende Filme sollten nach Möglichkeit keine Action-Szenen beinhalten, sondern Atmosphäre aufbauen und romantische Gefühle wecken.</p>
<p>Filme zum Entspannen kann man übrigens auch über das Netz beziehen. Es gibt sogenannte virtuelle Videotheken, in denen man Filme gegen eine Gebühr herunterladen oder aber im Internet schauen kann. Wer allerdings das Filmeschauen auf dem Computer scheut und sich doch lieber schöne Stunden im Heimkino-Ambiente gönnen möchte, der sollte sich die Lieblingsfilme in der lokalen Videothek besorgen. Andererseits besteht auch die Möglichkeit, wenn man beispielsweise einen DVD-Abend plant, im Voraus die Filme im Netz herauszusuchen und sich zu bestellen. Mit einem guten System kann man das eigene Zimmer in ein richtiges Kino verwandeln. So kann man abends geistig abschalten und so verbrauchte Energie regenerieren.</p>
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		<title>(500) Days of Summer</title>
		<link>http://filmkritiken.net/500-days-of-summer/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 16:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[500 Days of Summer]]></category>
		<category><![CDATA[Independent]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesfilm]]></category>
		<category><![CDATA[unkonventionell]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein heutiger Filmtipp ist zwar nicht mehr ganz aktuell, aber ich möchte euch diesen Film dennoch vorstellen, da ihn wahrscheinlich eh kaum einer kennt. Oder habt ihr schon einmal etwas von (500) Days of Summer gehört? Ich vermute mal eher nicht. Und das ist eigentlich echt schade, da der Film sehr schön ist. (500) Days [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein heutiger Filmtipp ist zwar nicht mehr ganz aktuell, aber ich möchte euch diesen Film dennoch vorstellen, da ihn wahrscheinlich eh kaum einer kennt. Oder habt ihr schon einmal etwas von (500) Days of Summer gehört? Ich vermute mal eher nicht. Und das ist eigentlich echt schade, da der Film sehr schön ist.</p>
<p>(500) Days of Summer – worum geht es? Eigentlich recht einfach: Tom Hansen trifft eines Tages auf eine bezaubernde junge Frau namens Summer Finn. Und wie es natürlich so kommen muss, verliebt er sich in sie. Auf einer Karaoke-Veranstaltung schafft er es letztlich ihr etwas näher zu kommen. Allerdings eröffnet Summer ihm bereits an diesem Abend, dass sie an keiner Beziehung interessiert ist. Tom, der hin und weg ist,<span id="more-578"></span> lässt sich dennoch auf sie ein. Und von da an erlebt er eine absolute Berg und Talfahrt. Das mag jetzt alles nach einem klassischen Liebefilm klingen. Aber genau das ist (500) Days of Summer nicht. Denn obwohl es mehr oder weniger sogar zwei Hochzeiten in dem Film gibt, gibt es – so viel sei schon einmal verraten – kein Happy End für Tom und Summer. In diesem Film geht es eben einmal nicht darum uns erneut das Märchen der wahren Liebe aufzutischen, sondern darum genau das zu hinterfragen: gibt es die wahre Liebe überhaupt? Am Ende überlässt der Film dem Zuschauer selbst eine Antwort auf diese Frage zu finden. Und damit ist (500) Days of Summer eben nicht der klassische Hollywood-Liebefilm, sondern in der Tat eine Geschichte, die das Leben selbst oft genug schreibt. Diese unkonventionelle Geschichte wird noch dadurch unterstrichen, dass der Film nicht linear erzählt wird. Vielmehr springt die Erzählung immer wieder in diesen 500 Tagen herum und zeigt uns damit nur umso deutlicher, welche Wege die Liebe manchmal gehen kann oder auch muss.</p>
<p>Meiner Meinung nach: absolut sehenswert!</p>
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		<title>Gibt es Leben im All?</title>
		<link>http://filmkritiken.net/gibt-es-leben-im-all/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 14:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Another Earth]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Cahill]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenen Woche kam ein Film in die Kinos, der es wirklich in sich hat – tiefsinnig erforscht der die Frage, was passieren würde, wenn wir einem Duplikat unseres Selbst begegnen würden. Was würden wir uns ansehen? Wie würden wir uns wahrnehmen? Und vor allem: hat dieses andere Ich dieselben Fehler begangen wie wir? Regisseur Mike [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Woche kam ein Film in die Kinos, der es wirklich in sich hat – tiefsinnig erforscht der die Frage, was passieren würde, wenn wir einem Duplikat unseres Selbst begegnen würden. Was würden wir uns ansehen? Wie würden wir uns wahrnehmen? Und vor allem: hat dieses andere Ich dieselben Fehler begangen wie wir?</p>
<p>Regisseur Mike Cahill erschaffte mit „Another Earth“ einen Film, der trotz des geringen Budgets von knapp unter 200.000 Dollar, tief unter die Haut geht. Da zeigt sich mal wieder: es braucht keine teuren Hollywood-Spezialeffekte, um einen wirklich<span id="more-576"></span> bewegenden Film zu drehen. Im Gegenteil: ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser Film so bewegend wäre, wenn er mit massig Schnick Schnack ausgestattet wäre. So hat der Film die Möglichkeit sich auf die Aspekte zu konzentrieren, die bei dieser Story wirklich entscheidend sind.</p>
<p>Die angehende Astrophysikstudentin feiert gerade mit ihren Freunden, dass sie an renommierten Universität M.I.T. angenommen wurde. Auf der Heimfahrt erfährt sie über das Radio, dass im All eine zweite Erde entdeckt wurde. Völlig fasziniert von den Nachrichten versucht sie, diesen Planet auszumachen und verursacht dabei einen Unfall, bei dem zwei Menschen sterben. Nach ihrer 4-jährigen Haftstrafe kommt Rhoda in ihren Heimatort New Haven zurück. Dort begegnet sie erneut dem Witwer John Burroughs, dessen Familie sie auf dem Gewissen hat. Sie bringt es jedoch nicht fertig, sich bei ihm zu entschuldigen und verdingt sich – als Ausrede – beim ihm als Haushälterin. In der Hoffnung, sein Leben wenigstens ein bisschen erträglicher zu machen, bleibt sie bei ihm und die beiden Freunden sich an. In der Zwischenzeit wird bekannt, dass auf der Zweiten Erde exakte Duplikate herumlaufen, die genau in dem Moment, als der Planet ins Sichtwelt gelangte, anfingen selbständig zu handeln. Für Rhoda beginnt die Frage, ob ihr Duplikat ebenfalls einen tödlichen Unfall verursacht hat, oder ob Johns Familie dort noch am Leben ist.</p>
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		<title>Anonymous</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymous]]></category>
		<category><![CDATA[Edward de Vere]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Emmerich]]></category>
		<category><![CDATA[William Shakespeare]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2008 tritt Anonymous immer wieder in das Licht der Öffentlichkeit. Entstanden aus Imageboards im Internet sagt dieses Hackerkollektiv vor allem der Scientology, aber auch anderen Organisationen wie staatlichen Behörden und Großkonzernen den Kampf an. Ihnen geht dabei um Aspekte wie Redefreiheit und Unabhängigkeit des Internets. Mittlerweile agiert Anonymous nicht mehr nur im Internet, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2008 tritt Anonymous immer wieder in das Licht der Öffentlichkeit. Entstanden aus Imageboards im Internet sagt dieses Hackerkollektiv vor allem der Scientology, aber auch anderen Organisationen wie staatlichen Behörden und Großkonzernen den Kampf an. Ihnen geht dabei um Aspekte wie Redefreiheit und Unabhängigkeit des Internets. Mittlerweile agiert Anonymous nicht mehr nur im Internet, sondern sie organisieren immer wieder auch Demonstrationen, um für ihre Ideen zu kämpfen.</p>
<p>Diese Woche kommt ein Film heraus mit dem Namen dieser losen Verbindung als Titel. Bedenkt man die immer wieder auftauchenden Meldungen über die Hacker, erwartet man hier einen Film über diese Aktivisten. Anders als man vermuten möchte, <span id="more-573"></span>geht es in dem Film Anonymous aber nicht um die Hacker, sondern um Shakespeare.</p>
<p>Ja, richtig: Shakespare. Regisseur Roland Emmerich wagt sich einmal an einen Polit-Thriller heran. Bisher kennt man von Emmerich ja eher Katastrophenfilme wie Independence Day und The Day after Tomorrow. Aber mit solchen Themen hat Anonymous absolut nichts zu tun. Denn hier geht es um die Frage, ob William Shakespeare wirklich der Autor all dieser Stücke war, die heute mit seinem Namen verbunden werden. Bereits seit dem 18. Jahrhundert glauben einige Menschen nämlich, dass dem nicht so ist. Ohne aber das mit Sicherheit sagen zu können, oder eine rechte Idee zu heben, wer die Stücke sonst geschrieben haben könnte. Roland Emmerich versucht sich dieser Frage filmisch zu nähern und eine mögliche Antwort darauf zu geben.</p>
<p>Der Film von Emmerich setzt in den letzten Jahren von Königin Elizabeth I. an. In dieser Zeit  gehörten politische Intrigen der Oberschicht, die versuchten die Macht an sich zu reißen, und heimliche Liebschaften zur Tagesordnung am königlichen Hof. Motive, die sich in vielen Shakespeare-Werken wiederfinden. Der Film schreibt diese Werke nun dem Earl of Oxford, Edward de Vere zu, der William Shakespeare benutzte, um seine Werke zu veröffentlichen. Aber warum hätte der das tun sollen? Vielleicht gibt der Film ja weiteren Aufschluss darüber.</p>
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